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6 Anzeichen, dass man über beide Ohren verliebt ist

Heute widmen wir uns mal wieder Romantik und der Kraft der Hormone. Wer jetzt schon aufhören möchte zu lesen, weil er fürchtet das wird ein Bio-Chemie-Kurs, den können wir beruhigen. Wie es sich in einem Dating-und Partnerschaftsblog gehört, geht es um die Liebe.

Und so haben wir uns gefragt… Woran merkt man eigentlich, dass man ganz furchtbar verknallt ist? Es gibt noch mehr Anzeichen als Dauergrinsen und die berühmten Schmetterlinge im Bauch. 😉


1. Irgendwie fährt der ganze Körper Achterbahn

Schon der Gedanke an die „Person of Interest“ sorgt für Schmetterlinge, es kribbelt überall, sobald er oder sie dann anruft oder textet, katapultiert sich der Puls in sehr luftige Höhen und wenn man sich dann sieht und in die Arme fällt, gibt’s überhaupt kein Halten mehr.

2. „The person you have called, is temporary unavailable“

Konzentration? Völlig verschwunden. Stattdessen erwischt man sich ständig dabei, verträumt durch die Gegend zu schauen, sich Tagträumen hinzugeben und die gesamte Umgebung auszublenden, alle paar Minuten aufs Handy zu schielen. Es scheint, als wäre das gesamte Hirn 24/7 auf eine Person gepolt und abseits dessen völlig unbenutzbar.

3. Sehnsucht und Halluzinationen

Spätestens, wenn man den oder die Angebetete gefühlt überall sieht und dann ständig enttäuscht ist, sich geirrt zu haben, sollte man den Tatsachen ins Auge blicken: Uns wurde der Kopf verdreht und Sehnsucht macht einen auch immer ein bisschen Gaga.

4. Selbst Anti-Romantiker mögen’s plötzlich schnulzig

Wer sonst eher nicht der Typ für Kitsch ist, für Küsschensmilies, Schnulzen im Fernsehen und Radio, dann aber nur noch ein verzücktes „Hach“ seufzt – ja ja, die ist die Liebe im Spiel. Da wird selbst aus den größten Eisklötzen jemand, dem 200 Rosen nur deshalb genug sind, weil das Budget nicht noch mehr hergibt.

5. Von Luft und Liebe leben geht nicht? Geht ja wohl!

Wer so richtig verliebt ist, bei dem haben alle anderen Bedürfnisse erstmal eine Weile Sendepause. Hunger? Nö, das passt schon. Müde? Nicht im geringsten. Und trotzdem energiegeladen bis in die Haarspitzen. Wer es mit der Angst kriegt, weil er sich fühlt wie in den Ecstasy-Tank gefallen: Keine Sorge, das geht vorbei und normalisiert sich wieder. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass dieser Zustand, der wie ein Drogenrausch im Hirn wirkt, dauerhaft nicht möglich ist, da man es nicht überleben würde, immer SO zu sein.

6. „Also bei Ben/Emma ist das ja so…“

Egal wie weit hergeholt, egal wie abwegig oder albern, man schafft es immer, den Namen der/des Liebsten in die Unterhaltung mit Freunden/Kollegen/Familie einfließen zu lassen.

Das kann anderen auf kurz oder lang unglaublich auf die Nerven gehen, aber so ist es eben, wenn man verliebt ist.

Erzählt uns gern von euren Erfahrungen: Haben wir bombensichere Anzeichen vergessen? Werft sie uns gern in die Kommentare 😊


Euer City Team

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